Unser Trainer und 2. Vorsitzender Mark Kleber hat ein Buch geschrieben und im Kono-Fachverlag veröffentlicht.
Hier die Pressemitteilung mit dem Hinweis, dass sich ein Blick in dieses hervorragende Buch lohnt:
Melle, 13.Mai 2025 – Wer im Karate auf der Suche nach realistischen Selbstverteidigungstechniken ist, kommt an der Kata nicht vorbei. In seinem
neuen Buch „Karate-Bunkai in der Praxis“ zeigt der erfahrene Karateka und Journalist Mark Kleber, wie tief verwurzelte Prinzipien der Selbstverteidigung in
den traditionellen Formen des Karate stecken – und wie sie für das moderne Training nutzbar gemacht werden können. „Jede Kata ist ein Best-of der waffenlosen Selbstverteidigung“, so Kleber. Doch viele Karateka wissen nicht, wie sie diese Bewegungen entschlüsseln sollen. Hier setzt das Buch an: Es vermittelt ein tiefgehendes, praxisnahes Verständnis von Kata und ihrer Anwendung – dem sogenannten Bunkai. Kleber, 5. Dan Karate, SV-Lehrer und Instructor der World Combat Association, stellt mit seinen eigens entwickelten E.S.C.A.P.E.- und W.E.A.P.O.N.-Modellen zwei systematische Werkzeuge vor, mit denen die Analyse und Anwendung von Kata-Bewegungen gelingt. Das Buch liefert konkrete Übungen, Bunkai-Beispiele, Checklisten und Trainingsansätze – ideal für Trainer, Fortgeschrittene, aber auch interessierte Einsteiger. „Jeder kann Bunkai!“ – Ein Buch für alle, die Karate wirklich verstehen wollen Klebers Ansatz ist oen, klar strukturiert und inspirierend. Wer bereit ist, mit Neugier und Entdeckergeist auf die eigene Kata zu schauen, findet in diesem Buch nicht nur neue Anwendungen, sondern auch ein tieferes Verständnis für die Wurzeln des Karate.
Der renommierte britische Bunkai-Experte Iain Abernethy schreibt über das Buch:
„Mark Kleber hat erstklassige Arbeit geleistet, alles zusammenzutragen, was du wissen musst, um Kata zu verstehen.“
Über den Autor:
Mark Kleber begann 1990 mit dem Karate-Do und blickt auf über drei Jahrzehnte Kampfkunst-Erfahrung zurück. Sein Weg führte ihn von Lehrgängen bei Gilbert Gruss und Trainingseinheiten mit Großmeister Hirakawa bis hin zur engen Zusammenarbeit mit Iain Abernethy. Die Brücke zwischen der traditionellen Kata und moderner Selbstverteidigung zu schlagen, ist Klebers zentrales Anliegen. Hauptberuflich ist er Journalist, Autor und Kommunikationstrainer – Fähigkeiten, die er auch in sein Karate-Lehrbuch einfließen lässt.